Wow. Erst Heath Ledger, dann Paul Walker, kürzlich Onkel Phil aus Prinz von Bel Air, und jetzt also Philip Seymour Hoffman. Irgendwie trifft einen die harte Tatsache des Todes härter, wenn es einen Hollywood-Star erwischt. Schließlich hat uns die Kultur doch ihre Unsterblichkeit versprochen! Wie können sie einfach abtreten? GIbt es gegen Drogenüberdosen keine Vertragsklausel? Wer wird jetzt am Bug unseres wackligen kleinen Boots auf dunkler See stehen und uns ein wenig warmen Lichtschein spenden?

Aber seriously: RIP

Ich konnte persönlich nie wirklich warm werden für ihn, aber seine Performance in CAPOTE war respektheischend. Und wer könnte die Hasenpfote vergessen?!

Update (3.2.): Hatte Ides of March ganz vergessen. Und nach der Lektüre einiger obituaries muss ich mir die Failkrone aufsetzen. Der Mann war offenbar ein ganz, ganz großer Schauspieler und hatte mit Hollywood nicht wahnsinnig viel zu tun. Was man so hört, hätte man ihn im Theater erleben müssen!