Ein Stück ehrlich-deutscher Fernsehgeschichte. Auch wenn Gustl Bayrhammer und Hans Clarin (Pumuckl! How can Pumuckl die?!?!  T-T) tot sind, bleibt die Werkstatt für immer geöffnet, auf dass jeder sie besuchen kann, der nach einem schlechten Tag den Trost im (zumeist) ruhigen Alltag von Meister Eder und seinem Pumuckl sucht. Allein die Musik…hach… die Welt hat diese Ruhe verloren.

Die Homepage der Autorin ist auch toll, ein Zeugnis eines ruhigen, europäisch-erfolgreichen Künstlerlebens. Möchte nicht wissen, wozu der Pumuckl-Boom in den Staaten geführt hätte…