In einem unbestimmten Dorf in einem unbestimmten Land ging ein Meister eines unbestimmten Handwerks seiner Arbeit nach. Er hatte keine Lehrlinge und leitete seine Werkstatt, die als einzige im Dorf auf jenes Handwerk spezialisiert war, alleine. Das Geschäft ging gut. Jeder Tag brachte Kunden und Aufträge und auch aus den umliegenden Dörfern und Städten kamen die Leute, um sich der Dienste des Meisters zu versichern. Aber trotz seines Erfolges lächelte der Meister nie, auch nicht wenn Sonntag war, die Sonne schien und die Mädchen und Frauen auf dem Dorfplatz vor seinem Fenster tanzten und sangen. Auch fand er keine Freude in seiner Arbeit; er war gut darin, darum tat er sie. Der Meister hatte keine Träume, Wünsche oder Zukunftspläne. Es gab nur eine Tätigkeit, die ihm Spaß machte, und die er sozusagen nebenberuflich ausübte: die Zauberei. Wo, wann und von wem er sie erlernt hatte, war den Dorfbewohnern unbekannt. Seit er vor langer Zeit mit einem Wanderstab und einem daran geknoteten Sack mit seinen Habseligkeiten ins Dorf gekommen war, hatte er diese erstaunliche Kunst beherrscht und seither viel Gutes getan, weshalb die Dorfbewohner keine Fragen stellten.

In einer Höhle tief unter der Erde kam ungefähr um die Zeit, als der Meister das erste Mal das Dorf betrat, der Mäusekönig zur Welt. Unter den Mäusen hieß es, er sei direkt nachdem er aus dem Leib seiner Mutter gekrochen war, aufgestanden, zu seinem Vater gegangen und hätte dem sprachlosen Mäuserich das Mausszepter aus der Pfote genommen. Auch wenn diese Geschichte wohl dem Reich der Legenden zuzuordnen war, stimmte es doch, dass der junge Mäuserich auffallend schnell erwachsen wurde und einige Monate nach seiner Geburt offiziell zum König der Mäuse gekrönt wurde. Seine erste und wichtigste Anweisung war das für alle Mäuse verpflichtende Gehen auf den Hinterpfoten. Damit begann das Goldene Zeitalter der Nager. Denn weil sie jetzt die Vorderpfoten frei hatten, konnten die kleinen Tiere Werkzeuge und Waffen anfertigen und gebrauchen. Der Bedrohung durch die Erdhörnchen und Maulwürfe wurde dank der strategischen Brillanz und dem beherzten Vorgehen der königlichen Truppen, die der König selbst in die Schlacht führte, bald ein Ende gesetzt und die Mäuse konnten fortan in Ruhe Tunnel und Höhlen graben. Bald darauf begannen sie mit den Bauarbeiten für Nagstadt, der großen Hauptstadt aller Mäuse, die sich ihr König erträumte.

Als der Meister nach einem ungewöhnlich langen Leben eines Tages tot in seiner Werkstatt aufgefunden wurde, konnte niemand die seltsamen Umstände erahnen, unter denen der Alte sein Ende gefunden hatte, aber in den folgenden Tagen bemerkten die Dörfler, das den furchtbaren Vorfällen, die das Dorf für Wochen in Atem gehalten hatten, ein plötzliches Ende bereitet worden war, und nur die Einfältigsten und Undankbaren wagten zu behaupten, dies hätte nichts mit dem Tod des Meisters zu tun. Mit höchsten Ehren wurde der Leichnam an einem Sonntag auf dem Dorffriedhof beigesetzt und nicht wenige vergossen Tränen um den grimmigen alten Mann.

Während seine Untertanen etliche Jahre Tag und Nacht schufteten, um den Traum von Nagstadt wahr werden zu lassen, saß der Mäusekönig auf seinem Thron aus Maulwurfknochen und hörte sich die Bitten und Wünsche seines Volkes an. Viele kamen zu ihm und beklagten sich über die Katzen in der Oberwelt, die ihnen das Käsestehlen unmöglich machten und schon viele gute Mäuseriche gefressen hatten. Nachdenklich kratzte sich der Mäuserich am Kinn. Niemand wusste von seinem größten und geheimsten Traum, der Eroberung der Welt im Licht. Viele Jahre lang hatte sein Volk sein unterirdisches Dasein gefristet, bedroht von Schlangen, Maulwürfen und anderem Getier, und sich nur des Nachts nach draußen gewagt, um im Wald oder, wenn die Not groß war, in den Wohnstätten der Menschen nach Nahrung zu suchen. Nun hatten sich die Umstände geändert. Die Katzen der Menschen machten die nächtlichen Ausflüge lebensgefährlich, und der köstliche Käse verschimmelte in den Vorratskammern der Häuser. Ein grimmiges Lächeln stahl sich auf das Gesicht des Königs. Endlich war die Zeit gekommen, seinen schon lange reifenden Traum zu verwirklichen.

Niemand wusste, wohin die Katzen verschwanden. Mehrere Dutzend von ihnen waren von einer Nacht auf die andere nicht mehr nach Hause gekommen, was nur langsam bekannt wurde, da die meisten der Dörfler nicht genau auf das Kommen und Gehen ihrer Haustiere achteten. Als das Problem auf der wöchentlichen Bürgerversammlung angesprochen wurde, verweigerte der Meister die allgemein gewünschte Hilfe, sagte, er würde nicht wegen ein paar verschwundener Katzen die langen und mühsamen Rituale durchführen, die zur Lösung des Rätsels beitragen könnten. Man solle abwarten, die Tiere würden schon zurückkommen. Die Dorfbewohner hörten das nicht gern, die Jüngeren munkelten sogar von Selbstsucht und Eigennutz. Die Älteren aber erinnerten sich an die Hungersnöte, Waldbrände und anderen Unglücke, die das Überleben des Dorfes bedroht hatten und allesamt vom Meister beendet worden waren, und hielten sich mit ihrem Urteil zurück. Die abwartende Haltung des Alten war bestimmt nicht ohne Grund. Womit sie Recht hatten. In seinem Keller saß der Meister und lauschte dem Flüstern von Erde und Wurzeln, seine Stirn in besorgte Falten gelegt. Wie erwartet, hatte sich die wirkliche Gefahr noch nicht gezeigt. Am nächsten Morgen warnte er die Dorfbewohner, in den nächsten Tagen den Wald nicht zu betreten.

Die Stimmung in Nagstadt war ausgelassen und triumphierend, denn die Jagd war ein voller Erfolg gewesen. Die Böden vieler Mausehöhlen wurden mit Katzenfellen ausgelegt, und vor dem Palast ragten zwei angespitzte Äste auf, auf denen die Köpfe von Milchweiß und Sonsi, den beiden gefräßigsten Katern staken. Auch der König konnte seine Zufriedenheit nicht verbergen, schließlich geschah es nicht oft, dass hunderte Mäuse in einer einzigen Nacht die Leben von siebenunddreißig Katzen auslöschten. Als die letzte Wolke vor dem Vollmond sich verzogen hatte, war das Mausheer in Zehnergruppen durch das Unterholz in verschiedene Richtungen davongehuscht und hatte sich an den bekanntesten Wegen der Katzen auf die Lauer gelegt. Fallgruben waren gescharrt, spitze Steine gesammelt, und Blätter als Tarnung zusammengetragen worden. Als die Katzen lautlos, aber deutlich sichtbar zwischen den Bäumen umherzustreifen begannen, waren sie auf der Jagd nach einzelnen, verängstigten Mäusen und nicht darauf gefasst von Gruppen disziplinierter, aufrecht laufender Krieger angefallen zu werden. Die wenigen Mäusefresser, die lange genug überlebten, um sich zu wehren, wurden eingekreist und starben unter einem Schauer spitzer Kieselsteine. Kein einziger Mäuserich war verloren gegangen.

An jenem Sonntag wurde nicht gesungen und getanzt, stattdessen zog eine lange, schwarz gekleidete Prozession hinter einem Holzsarg über den Dorfplatz, und die Kirchenglocken läuteten laut und klagend. Der Meister nahm nicht an dem Begräbnis teil. Warum war der dumme Junge auch trotz seiner Warnung in den Wald gegangen? Als das Dorf am Morgen durch einen Schrei aus dem Schlaf gerissen worden war, hatte er gleich geahnt, was geschehen sein musste. Ein Blick auf den blutverschmierten Hals des Opfers und die linke Hand, an der der kleine Finger fehlte, genügte, um seinen Verdacht zu bestätigen. Er fasste einen Entschluss. Während die Beerdigung in Gange war, an der das gesamte Dorf teilnahm, verließ der Meister, einen Spaten in der linken, ein Buch in der rechten Hand, sein Haus, ging die Hauptstraße entlang, bog dann beim Bäcker in eine Nebengasse ein, kletterte über eine efeubewachsene Mauer und stapfte auf den nahen Waldrand zu.

In der wachsenden unterirdischen Stadt herrschte ehrfürchtiges Schweigen. Das gesamte Mäusevolk war um eine kleine Erhebung in der Mitte des zentralen Platzes versammelt. In dem losen Erdhaufen steckte ein umgedrehter Nagel. Auf die Spitze des Nagels war ein menschlicher Finger gespießt. Was die Blicke der graupelzigen Schar aber anzog, war das weiß glühende Schwert in der Hand ihres Königs, der neben der Trophäe stand, die Klinge hoch in die Luft erhoben. Überwältigt lauschten die Tiere der Stimme ihres Königs, der Stimme des Mäuserichs, der im Alleingang einen Menschen getötet hatte. Vom Aufstieg aus der Erde sprach er, von Eroberungsfeldzügen und der Vereinigung mit anderen Nagern, beschwor ihnen Bilder einer glänzenden Zukunft, in der keine Maus je wieder Hunger würde leiden müssen. Es gelang ihm spielend, die Stimmung aufzuheizen und die versammelte Masse seiner Untertanen, auch die Skeptiker, in Jubel und Beifall ausbrechen zu lassen. In diesem Moment erbebte die Erde. Steine und Erdbrocken fielen von der Decke mitten in die zusammengedrängten Mäuse hinein. Bereits als der erste Aufschrei ertönte, und sich erst wenige Mäuse in Bewegung gesetzt hatten, krachte ein eisernes, viereckiges Objekt durch die entfernte Höhlendecke und Erde begann herabzurieseln, erst schwach, dann immer stärker, bis daraus ein vernichtender, mächtiger Rutsch wurde. Der Stimme ihres Königs, die unter dem Dröhnen, Hacken und ohrenbetäubenden Grollen ohnehin kaum verständlich war, ignorierend, fiel eine Maus nach der anderen auf ihre Vorderpfoten und raste panisch auf allen Vieren in verschiedene Richtungen, um der herunterstürzenden Decke auszuweichen, aber der Erdschwall wurde immer gewaltiger. Große Erdklumpen lösten sich aus der Decke und begruben viele Fliehende auf einmal. In einem Schauer aus Erde und kleinen Steinen stehend, die er mit seiner Klinge mühelos zerteilte, bevor sie ihn erreichten, schrie der kleine König voll Zorn und Schmerz, versuchte seine Untergebenen zusammenzuhalten und neu zu formieren, doch die benahmen sich wie, nun, wie Mäuse. Waffen und Werkzeuge lagen vergessen auf dem Boden und wurden von der herabfallenden Erde begraben, während ihre Träger in Bauchlage wild fiepend umherrasten. Dann strömten Licht und Luft in das Gewölbe, und der König erkannte in dem alten, bärtigen Gesicht, das durch die Öffnung blickte, seinen Feind.

Die Mäusestadt lag in Trümmern, war vernichtet, begraben. In dem Moment, in dem er den Spaten inmitten der überwucherten Waldlichtung angesetzt hatte, war der Meister von einem Gefühl der Gerechtigkeit und der Reue zugleich ergriffen worden, stach aber umso entschlossener zu, da er das Überleben seiner eigenen Art sichern musste, und hatte die Höhle, die ihm ein Traum gezeigt hatte, bald freigelegt. Seine alten Augen hatten auf dieser Welt schon viel gesehen, und so war er nicht erstaunt eine aufrecht stehende Masse von Mäusen in einem unterirdischen Labyrinth aus Löchern und Erdhügeln zu sehen. Es hatte ihm Leid getan, mit dem Spaten mitten in die verängstigten Tiere stechen zu müssen, sie zu erschlagen und lebendig zu begraben, doch er wusste, wenn er es jetzt nicht beendete, würde niemals Ruhe sein. Als sein Werk vollendet und von dem stadtähnlichen Gebilde und den Mäusen unter dem Erdhaufen nichts mehr zu sehen war, drehte er sich um und wollte zurück ins Dorf gehen, als ihm schien, als ob in seinem peripheren Sichtfeld etwas aufgeblitzt wäre. Rasch drehte er sich um, aber da war nichts. Noch lange starrte er in das Dickicht aus Büschen und Bäumen, wohl wissend, dass solche „Einbildungen“ zumeist keine waren. Aber es ließ sich nichts machen, was immer sich da bewegt hatte, verhielt sich jetzt ruhig, also schulterte er den Spaten, an dem noch einige Mäuseschwänze und Fellreste klebten, und ging.

Aus dem schattiggrünen Geäst einer Buche sah ihm der Mäusekönig hasserfüllt nach und kletterte dann, seine Klinge als Halt in die Rinde rammend, flink den Stamm hinab und folgte dem Mörder seines Volkes und Zerstörer seiner Ambitionen. Durch schattige, leere Gässchen, in denen er nun nicht mehr befürchten musste, Katzen anzutreffen, verfolgte er den Mann bis an die Tür seines Hauses.

In der Werkstatt setzte sich der Meister an den Tisch, holte einen Apfel aus einer seiner Taschen und wollte gerade hineinbeißen, als ihn ein Flüstern in der Luft warnte. Der Stuhl fiel polternd zu Boden, der alte Mann flog pfeilschnell rückwärts, überschlug sich in der Luft und berührte in dem Moment mit den Füßen den Boden, als der Mäusekönig mit beidhändig geführtem Schwert, aus einem gewaltigen Sprung heraus den Apfel sauber in zwei Hälften spaltend, auf der Tischplatte aufsetzte. Wäre der Meister nicht ausgewichen, hätte die Klinge von der Länge eines Bleistiftes seine Schädeldecke geöffnet. Die Maus hatte sich schon wieder gefangen und sah ihn an. Erstaunt stellte der Meister fest, wie viel Ausdruck in diesen schwarzen Knopfaugen lag, die ihn jetzt hasserfüllt anfunkelten.
„Du musst der König sein.“, stellte er fest.
Die Maus verstand jedes Wort, konnte aber nicht antworten.
„Ich werde dich töten!“, dachte die Maus.
„Ja, das wirst du, aber bevor du das tust, höre mich an. Es hat mir leid getan, dein Volk auszulöschen, auch wenn du nie verstehen wirst, warum ich es getan habe.“
Die Maus war nicht im Geringsten darüber überrascht, dass sein Gegenüber ihn verstand.
„Gibt dir Aggression meinerseits gegenüber einem Angehörigen deiner Artgenossen das Recht, mein gesamtes Volk auszulöschen?“, dachte die Maus.
„Das Volk muss für die Torheit seines Führers bezahlen, so ist es in unserer Geschichte stets gewesen, so ist der Lauf der Welt. Und ich dachte, ich hätte auch dich erwischt.“ antwortete der Meister und hob unheilverkündend seine Hände.
Blitzschnell sprang der König von der Tischkannte, durchschnitt im Fall eine Feuerwand, die der Alte in die Luft beschworen hatte und raste Haken schlagend auf seinen Feind zu.
„Eine interessante Klinge.“, bemerkte der Meister, der urplötzlich an den Füßen von der Decke hing. „Ein Familienerbstück?“
Diese Bemerkung kam völlig unerwartet, und der König ließ vor Überraschung beinahe das Schwert aus der Hand fallen.
„Was bist du? Woher kommst du?“, dachte er und blieb stehen. Das war ein Fehler, denn im selben Moment erfasste ihn eine heftige Windböe und wirbelte ihn durch das Zimmer, bis er schmerzhaft an die Wand klatschte. Und fiel.
Die Hand des Meisters fing ihn auf und hob ihn, trotz des Schwertes, das die Maus immer noch fest umklammerte, nahe an sein Gesicht.
„Du willst die Menschen vom Angesicht der Erde tilgen, damit ihr euch ausbreiten und vermehren könnt, dasselbe, was wir Menschen uns schon seit Jahrtausenden gegenseitig antun. Woher denkst du kommt dein Plan, Mäusekönig?” Den Titel sprach der Meister mit sanftem Spott in der Stimme aus.
Geistig, sowie körperlich gefangen, hatte der Mäuserich gebannt zugehört, nun aber reichte es ihm.
“Wer bist du, dich so aufzuspielen? Du hältst dich wohl für Gott!“
„Ah!“, rief der Meister mit einem wissenden Lächeln. „Wofür halte ich mich?“
„Für Gott!“, tobten die Gedanken des Königs.
„Gott, was ist das?“
Leere. Nichts. Kein Gedanke, keine Bedeutung, kein Wort leuchtete auf in dem kleinen Mausekopf.
„Siehst du?“ Auf einmal sah der Meister traurig aus, traurig und alt.
„Was in deinem Kopf vor sich geht, gehört da nicht hin. Es sind nicht deine Gedanken, kleine Maus, es sind die perversen, machttrunkenen Gedanken eines Diktators, wie sie Menschen träumen. Die Natur ist nicht böse. Sie kennt keine Rache und keine Machtgier. Die Natur ist gerecht. Sag mir, hast du nicht selbst am Anfang nur an das Überleben deiner Art gedacht, und ging es dir am Ende nicht nur noch um die Macht, zu töten und zu herrschen? Woher kam das Schwert? Ich sage dir, du bist das Spiegelbild unserer Abscheulichkeit, und da der Mensch es nicht ertragen kann, in einen nicht verzerrten, reinen Spiegel zu blicken, werde ich dich töten. Aber weil der Mensch schlussendlich an dem von ihm selbst geschaffenen Übel zugrunde gehen muss, wirst auch du mich töten.“
Kaum hatte der Meister zu Ende gesprochen, zuckte das Schwert, biss in seine Stirn und drang tief in sein Gehirn ein. Im selben Moment ging das Haus in Flammen auf. Noch im Fall, hielt der Mann das Tier fest an sich gedrückt, zog es, trotz seines Strampelns und Zuckens, mit letzter Kraft mehr und mehr an sich, bis es sich schließlich nicht mehr rührte. Dann schob er den kleinen Kadaver mit ausgestrecktem Arm in die um sich greifenden Flammen, wo er sich sofort auflöste. Nachdem das geschehen war, seufzte er: „Es tut uns leid, kleine Maus. Wir wissen nicht, was wir tun.“ und starb. Die Flammen starben ebenfalls und das Haus blieb unversehrt. Die Dorfbewohner fanden den Leichnam am nächsten Tag.